Wegen unerlaubten Aufenthalts wurden bei der Ausreisekontrolle an den Grenzübergängen Guben und Klein Gastrose sowie in Eisenhüttenstadt 14 Personen aus Weißrussland, Kasachstan, Kamerun und der Ukraine festgestellt.
Wegen des Verdachts des Diebstahls und der Hehlerei wird gegen mehrere Personen ermittelt. So führte ein Weißrusse ein Autoradio mit sich, das zur Fahndung ausgeschrieben war. Ein Pole hatte im Auto einen CD-Player eingebaut, der in Cottbus als gestohlen gemeldet worden war.
Ein Deutscher wollte mit einem Fahrrad ausreisen, von dem die Serien- und die Codierungsnummer abgeschliffen worden waren. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.
Am Grenzübergang Klein Gastrose wurden 244 Lkw tiefgründig in puncto Verkehrssicherheit kontrolliert. 53 von ihnen wurde wegen technischer Mängel die Einreise verwehrt.
Wegen des Verdachts der Urkundenfälschung wurden drei Strafanzeigen aufgenommen. In zwei Fällen ging es um gefälschte Genehmigungsurkunden für den Güterkraftverkehr, im dritten Fall um Radierungen im Reisepass.
In einem Regionalexpress wurde zwischen Kerkwitz und Guben eine Fensterscheibe durch einen Steinwurf beschädigt. Die Ermittlungen laufen.
Durch eine BGS-Streife wurde am Sonntag am polnischen Neißeufer in Höhe Breslack alte Munition, vermutlich aus dem Zweiten Weltkrieg, festgestellt, die durch das Niedrigwasser zum Vorschein gekommen war. Nach sofortigen Absperrmaßnahmen wurde die Munition durch den polnischen Munitionsbergungsdienst geborgen.