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Europaschüler besuchten Italien

Elke Kretzschmar, Tutor der Klasse 13.1 der Europaschule „Marie & Pierre Curie“ , berichtet über eine Exkursion der Schüler in die Toscana:

„Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, im dunkeln Laub die Goldorangen glühn, ein sanfter Wind vom blauen Himmel“ - unter dieser Thematik stand die Exkursion in die Toscana Anfang Septeber für den Deutsch-Leistungskurs 13.1. Die Schüler des Leistungskurses Kunst suchten die Spuren des Michelangelo in Florenz, sie hatten schnell den David gefunden.
Der schiefe Turm von Pisa interessierte nicht nur Naturwissenschaftler, und historische Gebäude für „Geschichtsleute“ gab es auch in der Überzahl. Eine polnische Schülerin brachte zum Ausdruck, dass es nicht nur die Kunstschätze waren, die sie begeisterten. Es war das Miteinander zwischen deutschen und polnischen Schülern, auf Exkursion zu gehen, in einem Touristikpark in Follonica Wand an Wand zu wohnen und gemeinsam nächtelang am Strand zu sitzen.
Den Mitschüler einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen, das gehört auch zu den Exkursionen. Es war die Atmosphäre, vielleicht das italienische Flair, es war aber auch die gegenseitige Achtung, die Toleranz, die selbstverständlich schien. Probleme wurden schnell und im Interesse der Mehrheit gelöst, und so war es auch möglich, die wieder eingelöste Kaution im Ferienpark gmeinsam auf der Rückreise in „Gardaland“ , dem größten Freizeitpark Italiens, zur Freude der meisten auszugeben. Es war interessant für mich als Tutor, die Fahrt zu organisieren, sie mit meinen Kolleginnen durchzuführen und sie mit polnischen und deutschen Schülern zu erleben.
Ich möchte mich der polnischen Schülerin anschließen: Es war toll, so lebt das deutsch-polnische Schulprojekt.