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Es darf nicht an der Bildung der Kinder gespart werden

Zum Thema Europa-Schule – Oberschule schreibt Familie Straße aus Guben:

So langsam gewinnt man als Gubener den Eindruck, dass von unseren Abgeordneten nur ihre eigenen Interessen vertreten werden. Wie viele Fördermittel sind eigentlich in die Europaschule geflossen, um dieses deutsch-polnische Schulprojekt zu ermöglichen und zu entwickeln„ Darf so eine Schule an der deutsch-polnischen Grenze zur Oberschule umfunktioniert werden und damit dieses Schulprojekt sterben“
Auch dem Gymnasium droht in naher Zukunft das Aus. Denn die Schülerzahlen sinken und nicht jeder Schüler kann nach der Klasse 6 zum Gymnasium. Viele Gubener und andere Schüler wählen die Europaschule, weil sie sich nach der 10. Klasse für das Abitur entscheiden konnten.
Wenn es in Guben so weitergeht - verschlechterte Bildungsbedingungen, keine Arbeit, so wird Guben wirklich bald zur Geister- und Rentnerstadt.
Die Jugend wird ja förmlich aus Guben getrieben. So wie man es mit Förderschülern macht, können natürlich erst recht Gymnasiasten außerhalb Gubens ihr Abitur machen. Spricht das für eine Stadt, wenn Schüler auswärts ihr Abitur ablegen müssen, wenn dann auch das Gymnasium geschlossen ist„ Wir haben das große Glück, dass unser Sohn die 12. Klasse der Europaschule besucht. Er darf sein Abitur noch dort ablegen.
Lohnt es sich, an der Bildung zu sparen“ Die Kinder sind doch unsere Zukunft.