Allerdings stellten die Streifen keine eingeschleusten Personen fest. Auch am Mittwoch rissen die Hinweise nicht ab. Am Donnerstagmorgen unterstützte dann ein Polizeihubschrauber die Suche.
Doch erst am Nachmittag, gegen 17 Uhr, bestätigten sich die bisherigen Informationen. In einer alter Kiesgrube bei Taubendorf wurden sieben Ukrainer gestellt, die dort auf ihren Abtransport durch Schleuser gewartet hatten.
Die fünf Frauen und zwei Männer hatten keine Aufenthaltsgenehmigungen. Nach eigenen Angaben waren sie tatsächlich bereits am Dienstag zwischen Groß Gastrose und Taubendorf über die Neiße eingeschleust worden. Derzeit wird die Abschiebung nach Polen vorbereitet.