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| 01:06 Uhr

Einheimische Vierbeiner und exotische Vögel

Eisenhüttenstadt.. Es ist Ferien- und Urlaubszeit. Eine preisgünstige Möglichkeit, etwas mit den Kindern zu unternehmen, ist das Tiergehege auf der Insel in Eisenhüttenstadt. Dort kann man etwa 30 Tierarten und bis zu 300 Tiere bestaunen. (moz)

Neben einheimischen Vierbeinern gibt es auch ein paar Exoten zu bewundern.
Kommt man durch das Eingangstor, hört man schon das Gezwitscher der Vögel in den Käfigen. Tauben, Fasane, Gänse und Enten können begutachtet werden. Es gibt auch ein paar exotische Vögel, die mit ihrem farbenprächtigen Gefieder auffallen. Neben den Zoovögeln gefällt es auch wilden Spatzen und einheimischen Vögeln im Entengehege gut. In großen Gruppen tummeln sie sich am Teich.
Das große Wildschweingehege folgt gleich nach den Vogelkäfigen. Zurzeit sind dort einige Frischlinge zu bewundern. Gegenüber befinden sich die Ponys. Die Tiere sind sehr zutraulich und fressen gerne, was der Zoobesucher ihnen anbietet. Aber die Eltern sollten die Warntafeln beachten. Nicht alles ist gut für die Unterart der Pferde.
Das Gehege hat die ideale Größe. Man wandert sich nicht die Füße wund, aber zu klein ist es auch nicht. Es sind mehrere Bänke verteilt. Auf den breiten Wegen kommt der Gast an den neuen Volieren vorbei. Erst im letzten Jahr wurden das Eichhörnchen- und das Mardergehege fertig gebaut. Grau- und Eichhörnchen sowie Frettchen fanden dort ein Zuhause.
Am Fuchsgehege braucht man etwas Glück, um eines der Tiere zu sehen, denn Füchse sind sehr scheu. Das größte Areal bewohnt das Rotwild. Auch hier können Jungtiere bestaunt werden. Nebenan aalt sich das Damwild in der warmen Mittagssonne. Das Muffelwild und die Zwergziegen wohnen im hinteren Teil des Tiergeheges. Die Ziegen können sogar gefüttert werden.
In einem runden Gehege sind die Waschbären zu Hause. Sie liegen oft faulenzend im schattigen Häuschen. Zu den exotischen Tieren zählen die drei Nandus, auch Pampastrauße genannt. Diese flugunfähigen Lebewesen sind normalerweise in Südamerika verbreitet. Der Japan-Makak hat in Eisenhüttenstadt ebenfalls ein neues zu Hause gefunden. Bei den Tieren sollte der Besucher sehr vorsichtig sein, denn die Affenart ist aggressiv und bissig.
Das Gehege hat in den Sommermonaten täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.