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Ein Fest als Abschluss zahlreicher Angebote

Der Chor des Rosa-Thälmann-Heimes präsentierte Volks- und Heimatlieder.
Der Chor des Rosa-Thälmann-Heimes präsentierte Volks- und Heimatlieder. FOTO: utr1
Guben. Die Gubener Sozialwerke öffneten traditionell im Rahmen der Gubener Seniorenwoche ihre Türen für alle Interessierten. Neben Hausführungen erhielten die Besucher Einblicke in alle Leistungsbereiche des Rosa-Thälmann-Heimes. utr1

So gab es Informationen zur vollstationären Pflege mit ihren 76 Plätzen ebenso wie zur Kurzzeit- und Verhinderungspflege.

Vier Plätze stehen bei den Gubener Sozialwerken für pflegebedürftige Menschen zur Verfügung, die normalerweise noch zu Hause betreut werden und wo Angehörige aus unterschiedlichsten Gründen kurzzeitig verhindert sind oder einmal Urlaub von der Pflege brauchen.

Aber auch die Tagespflege, der ambulante Pflegedienst sowie das betreute Wohnen stellten sich vor und zeigten ihre Räumlichkeiten am Sandberg.

Der Tag der offenen Tür wird in jedem Jahr aber auch gleichzeitig als ein kleines Hausfest genutzt. Dieses bildet sozusagen den Abschluss einer ganzen Woche mit verschiedenen Angeboten, die von einer Modenschau bis hin zum Besuch von Kitakindern reichen.

Am Samstag zeigten die Bewohner unter anderem selbst, was sie können. Der Chor des Hauses unter der Leitung von Susanne Malenky präsentierte Volks- und Heimatlieder - und alle Anwesenden sangen kräftig mit. Die ausgebildete Musikgeragogin bringt interessierten Bewohnern des Thälmannheims auch unterschiedliche Musikinstrumente näher oder erfreut bettlägrige Bewohner mit Musiktherapie. Während des Festes präsentierte der Gubener Musiker und Sänger Ronny Gander altbekannte und neue Hits.

Der Außenbereich des Hauses wurde eigens für den offenen Tag schick hergerichtet. Eine kleine Insel vor der Eingangstür wurde als Skulpturenpark mit Findlingen und Pflanzen bestückt. Bänke laden zum Verweilen ein. "Unsere Hausmeister haben das Eingangsportal richtig schick hergerichtet. Das wird gut von den Bewohnern und Besuchern angenommen", hatte Geschäftsführer Martin Reiher zufrieden festgestellt.