ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 01:03 Uhr

Die schönsten Bilder des alten Guben

Guben.. Der Jahreswandkalender „Alte Gubener Ansichten“ erfreut sich seit 1997 mit stets wechselnden Bildern einer wachsenden Beliebtheit. In gediegener Aufmachung präsentiert er Aufnahmen aus einer Zeit, die schon 80 und mehr Jahre zurückliegt. (ap)


Auf 13 großformatigen, zumeist farbigen Abbildungen schimmert der Glanz des alten Gubens beiderseits der Neiße herauf. Ergänzt durch interessante, teils in Vergessenheit geratene Angaben zur Stadtgeschichte, die den Monatsblättern zugeordnet sind, stellt dieser Kalender für die Niederlausitz etwas Einzigartiges in Inhalt und Gestaltung dar.
Wussten Sie zum Beispiel, dass die Gubener Flemmingstraße am 8. August 1938 ihren Namen erhielt und der Rotdornweg am 21. Juni 1941 benannt wurde„ Oder dass das ehemalige Rittergut Wallwitz am 10. Oktober 1926 als Erholungsheim für Lungenkranke eingeweiht wurde“ Dies und vieles andere bietet der neue Kalender.
Dessen Titelseite für 2004 präsentiert diesmal den 1908 errichteten Bismarckturm - einst ein Wahrzeichen der Neißestadt. Ein passendes Gedicht des Gubener Heimatdichters Erich Arlt ist ihm gegenübergestellt. Darin heißt es fast zeitlos: "Ich bin ein Gub'ner Kind, wie halt die Gub'ner sind. Im Beutel wenig Geld, kauf' trotzdem mir die Welt. . ."
Abgebildet sind unter anderem der Marktplatz mit Zweikaiserbrunnen und Hauptpost, der Wilhelmplatz mit Siegesdenkmal, das Dreieck mit Postmeilensäule, das Restaurant Lindengarten, eine Lithographie mit markanten Gebäuden von Groß Gastrose sowie ein Blick in die Neißeberge auf das Restaurant Grasses Berg.
Seit kurzem ist der neue Kalender in ausgewählten Gubener Verkaufseinrichtungen erhältlich.