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Denkmal erinnert an Tagebau-Bedrohung

Kerkwitz. Ein Denkmal, das an die zehn Jahre dauernde Bedrohung des Dorfes Kerkwitz durch den Tagebau Jänschwalde-Nord erinnern soll, wird am 18. September auf dem Dorfplatz eingeweiht. Silke Halpick

Darüber informiert Initiator Jürgen Tränkle. Auf einem 10,3 Tonnen schweren Findling steht der Schriftzug "und niemand soll ihn mehr bewegen". Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Im Jahr 2007 hatte der Tagebaubetreiber Vattenfall angekündigt, den Tagebau Jänschwalde-Nord aufschließen zu wollen. Im März 2017 gab Vattenfall-Nachfolger Leag bekannt, von diesen Plänen Abstand zu nehmen.