Wer sich das Osterfest ein bisschen in die heimischen vier Wände holen will, der kann dies in diesem Jahr auch mit einem virtuellen Rundgang durch das Gubener Stadt- und Industriemuseum tun. Es gibt Einblicke in die Ausstellung „Osterglanz im Museum“.

Virtueller Besuch im Gubener Museum ist rund um die Uhr möglich

Dabei gibt es neben der Vorstellung der einzelnen Künstler auch zahlreiche Bilder einzelner Exponate. Zusätzlich gibt es einen virtuellen Rundgang via Video auf der Facebook-Seite des Stadt- und Industriemuseums. Gezeigt werden Kunstwerke von Inge Ewersbach, Annett Grunwald und Alfons Schulze sowie österliche Dekorationen von Anne Mittwoch. Klarer Vorteil der virtuellen Variante: Der Besucher kann sie sich rund um die Uhr anschauen und muss keine Öffnungszeiten beachten.

Während das Museum aktuell geschlossen bleibt, konzentrieren sich die Mitarbeiterinnen nun hauptsächlich auf die historische Sammlung der Gubener Museen. Neben der Dokumentation und Archivierung geht es vor allem um das zeitaufwendige Inventarisieren, heißt es in einer Mitteilung aus dem Rathaus.

Das Gubener Museum nutzt die Zeit fürs Inventarisieren

„Zahlreiche Schenkungen an das Museum können nun Gegenstand für Gegenstand, Foto für Foto und vor allem Seite für Seite gesichtet werden, um sie anschließend zu inventarisieren und in die Sammlung zu integrieren.“ Auch mehrere Zeitzeugenberichte, die für museale Projekte genutzt werden sollen, warten noch auf ihre Transkription, heißt es abschließend.