ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 01:03 Uhr

Aufräumaktion ja, bloß wann?

Guben.. Ferienstimmung herrschte bei der Sitzung des Kinder- und Jugendbeirates (KJB) am Dienstag. Da nur fünf der zwölf Mitglieder gekommen waren, wurde es auch nichts Genaues mit Beschlüssen. Vor allem ging es um das Projekt „Müll- und Konfliktbeseitigung“. (ja

Eine Arbeitsgruppe des KJB hatte sich Gedanken gemacht, wie man das Projekt in die Tat umsetzen kann. Ihr Vorschlag: Reinigung des Spielplatzes an der Friedrich-Schiller-Straße am 13. Juli. Da aber in dieser Zeit viele der Abgeordneten des KJB in den Ferien oder anderweitig verhindert sind, musste ein neuer Termin her. Aber das klappte nicht. Fest steht nur das Projekt als solches: Der genannte Spielplatz soll von Müll gesäubert, Diskussionen mit anwesenden Kindern und Jugendlichen geführt werden. Das Aufräumen soll Symbol für das Ausräumen von Konflikten sein.
Um mehr Menschen mit der Aktion zu erreichen, müsse ein Termin unter der Woche angestrebt werden, wurden Stimmen im KJB laut. Da seien mehr Leute unterwegs, die das Engagement des KJB sehen.
Wichtig ist es Beiratsmitgliedern, Leute, die genug von Müll und Konflikten auf Spiel- und Bolzplätzen haben, zu mobilisieren, für Ordnung zu sorgen, sei es mit Aufräumen oder einfach in Gesprächen mit Anwohnern oder Nutzern des Spielplatzes. Helfer - je mehr, desto besser - sind herzlich willkommen.
Für Abwechslung wird an dem noch unbekannten Tag gesorgt sein. Nach dem Arbeitseinsatz wird es ein gemeinsames Grillen geben.
Rückblickend auf die vergangene Arbeitszeit des KJB wurde zum Beispiel die Arbeitsdisziplin negativ bewertet. Ein großes Lob jedoch bekam das "alte" Präsidium - in Abwesenheit. Es hatte zu jeder Zeit den KJB "im Griff".
In einer der nächsten Sitzungen muss ein neues Präsidium gewählt werden. )