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| 20:03 Uhr

27 Kilogramm Tabak in Rollkoffern

Tabakfachleuteder Süddeutschen Tabak GmbH Heilbronn prüfen nach Farbe, Geruch und Struktur die Qualität des zum Kauf angebotenen Tabaks der Bauern. Die Tabakpflanzer in Baden-Württemberg fordern Hilfe vom Landwirtschaftsministerium. Dies sagte der Landesvorsitzende der Tabakbauern, Alexander Kopf aus Neuried gestern. Eine wirtschaftliche Tabakproduktion werde bald nicht mehr möglich sein. Durch den geplanten Wegfall staatlicher Prämien für Tabakbauern zum Ende des Jahres 2009 seien viele Betriebe in ihrer Existenz bedroht.
Tabakfachleuteder Süddeutschen Tabak GmbH Heilbronn prüfen nach Farbe, Geruch und Struktur die Qualität des zum Kauf angebotenen Tabaks der Bauern. Die Tabakpflanzer in Baden-Württemberg fordern Hilfe vom Landwirtschaftsministerium. Dies sagte der Landesvorsitzende der Tabakbauern, Alexander Kopf aus Neuried gestern. Eine wirtschaftliche Tabakproduktion werde bald nicht mehr möglich sein. Durch den geplanten Wegfall staatlicher Prämien für Tabakbauern zum Ende des Jahres 2009 seien viele Betriebe in ihrer Existenz bedroht. FOTO: dpa
Guben. Die Bundespolizei hat am Montagfrüh zwei Männer mit verdächtigen Rollkoffern beobachtet. Bei der Kontrolle bestätigte ch der Verdacht einer Starftat. si

Die Bundespolizisten hat am Montagmorgen insgesamt 27 Kilogramm losen Tabak sichergestellt, den zwei Männer in Rollkoffern durch Guben transportierten. Um kurz nach 6 Uhr hatte eine Bundespolizeistreife im Gubener Stadtgebiet zwei Männer bemerkt, die mit jeweils einem Reisekoffer zu Fuß unterwegs waren. Als die jungen Männer die Beamten erkannten, ergriffen beide sofort die Flucht. Einer der Männer warf seinen Reisekoffer, nach Polizeiangaben in ein Gebüsch und konnte unerkannt flüchten.

Den zweiten Mann, einen 19-jährigen Syrer, nahmen die Beamten vorläufig fest. In seinem Koffer befanden sich mehrere Tüten losen Tabaks mit einem Gesamtgewicht von etwa 17 Kilogramm. Im Koffer seines geflüchteten Komplizen waren weitere etwa zehn Kilogramm loser Tabak deponiert.

Der in Schwedt wohnhafte junge Mann muss sich nun einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung stellen. Den sichergestellten Tabak übergaben die Bundespolizisten an das für

die weitere Bearbeitung zuständige Hauptzollamt in Frankfurt (Oder).