2,8 Tonnen Kristallglas können dann am Tag produziert werden. Angeschlossen an die Wanne ist ein neuer Pressautomat. 100 000 Euro wurden insgesamt investiert.
Noch bevor Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) sich am 17. Februar von der Entwicklung im Lausitzer Unternehmen überzeugen kann, waren gestern Besucher einer Wirtschaftsdelegation aus Erie, US-Bundesstaat Pennsylvania, angetan von dem, was sie in Döbern vorfanden.
Im Mai wird die bisher produzierende größere Wanne abgerissen. Dafür soll eine völlig neue mit einer täglichen Kapazität von zwölf Tonnen aufgebaut werden. „Gegenwärtig sind wir dabei“ , so Matthias Kasper, kaufmännischer Leiter der Lausitzer Glashütte, „die Sozialräume, zu denen Umkleide- und Sanitärräume gehören, umzubauen und modern einzurichten.“ Im Erdgeschoss, in Hüttenschänke und Werksverkauf, wird sich ebenfalls einiges tun. Dort soll in Zukunft ein Hüttenmuseum entstehen. (gk)