Kaum eine Pause gönnten sich Polier Heiko Schollbach und seine Mitarbeiter daher. Immer wieder rollten die Betonfahrzeuge von der Mischanlage in Jethe am Brückenbauwerk in Zelz an. Die Arbeit sei ohne Probleme verlaufen, so Karin Geyer auf Nachfrage.
Bevor das Widerlager gegossen wurde, seien rund sieben Tonnen Bewehrungsstahl verbaut worden, sagte Heiko Schollbach. Geplant ist der Bauleiterin Karin Geyer zufolge, bereits in der kommenden Woche die Schalung zu entfernen. Dann soll demnach auch der erste Pfeiler auf polnischer Seite eingeschalt und betoniert werden. Danach werde ein Traggerüst zu diesem Pfeiler aufgebaut und darauf die Schalung für eine Fahrbahnplatte errichtet, so Geyer. Ihr zufolge liegen die Arbeiten im Zeitplan. Die Brücke soll im Mai stehen. (gk/fm)