Die Schilder seien jedoch erst am Donnerstag in Fahrtrichtung Forst aufgestellt worden. Wie Matthias Kockott vom Landesbetrieb Straßenwesen gestern auf Nachfrage mitteilt, sei am Donnerstag die Anordnung des Verkehrsamtes des Landkreises Spree-Neiße beim Landesbetrieb angekommen, die Schilder aufzustellen. Das liege daran, dass erst die Krisentreffen zum weiteren Verfahren mit der vermeintlichen Bombe am Dienstag und Mittwoch abgewartet werden sollten, so Kockott. Die Tempo-30-Schilder sollen so lange stehen bleiben, bis der Verkehr auf der A15 wieder freigegeben ist.