(slu) Der anfallende Haus- und Sperrmüll, der Bioabfall sowie die Menge an Papier, Pappe und Kartonage im Landkreis Spree-Neiße wird künftig von einer Leipziger Firma analysiert. Das hat der  Werksausschuss des Eigenbetriebes Abfallwirtschaft des Landkreises Spree-Neiße einstimmig bestätigt. Es gab nur einen Bieter, wie Werkleiterin Susanne Neuer betonte. Die Firma habe bereits Müllanalysen in Spree-Neiße gemacht.

Die Analyse ist notwendig, um konkrete Kenntnisse über das Abfallaufkommen und dessen Zusammensetzung zu bekommen. Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger brauche diese Informationen, um das Abfallwirtschaftskonzept fortzuschreiben, aber auch, um die Abfallwirtschaft planen zu können, heißt es in der Beschlussvorlage. Die Abfallanalyse werde im Rahmen eines Jahres vorgenommen.