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| 01:26 Uhr

VR Bank Forst sieht sich gestärkt

Forst. Bevor es zur Fusion der Volksbank Spree-Neiße kommt (die RUNDSCHU berichtete), stellte die VR Bank Forst kürzlich ihre Bilanz für das Geschäftsjahr 2009 vor. „Das Jahr verlief äußerst erfreulich“, sagt Vorstand Jürgen Stender und verweist auf ein Bilanzsummenwachstum von zwölf Prozent. Bodo Baumert

Nach der Bewertung blieben 121 000 Euro, aus denen unter anderem eine dreiprozentige Dividende ausgezahlt wird. Nach Jahren in “schwierigem Fahrwasser„ stehe die VR Bank Forst wieder gut da. Eigenkapital und Vorsorgereserve seien deutlich gestärkt worden.

Beim Kreditgeschäft räumt Stender einen Rückgang für 2009 ein. Dieser sei allerdings bereits jetzt wieder aufgefangen. “Eine Kreditklemme gibt es bei uns definitiv nicht. Was wirtschaftlich vertretbar ist, machen wir auch„, betont Stender. Das Dienstleistungsgeschäft konnte 2009 auch Dank einer stetigen Schulung der 24 Mitarbeiter und sieben Auszubildenden weiter ausgebaut werden. Zuwächse gab es etwa bei Lebensversicherungen und Bausparverträgen.

“Wir sind eine schmucke Braut„, sagt Stender mit Blick auf die anstehende Fusion mit Spremberg. Der Standort Forst werde durch die Zusammenlegung interner Bereiche um neun Mitarbeiter aus Spremberg ergänzt. Die Filialen in Forst, Döbern, Guben, Horno und Heinersbrück bleiben erhalten. Auch seine Ansprechpartner vor Ort werde der Kunde weiter finden, so Stender. Bodo Baumert