So flott sich der Roman von Frank Goosen liest, so zügig und bisweilen wortgetreu wird die Geschichte im Film (nach)erzählt. „Liegen lernen“ gerät als Liebeserklärung an die Liebe, sofern man sie findet. Später verliert der Film an Tempo und Witz - der so genannte Ernst des Lebens zieht ein in die Gedanken- und Gemütswelt des Helmut H. und macht sich - im Film - zu breit.
Punkte: 8/10