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| 02:37 Uhr

Viel Geduld für Modell vom Textilmuseum

In der Forster Werkstatt des Themen- und Informationsparks Lausitzer Seenland entsteht seit knapp sechs Monaten eine Nachbildung des Forster Textilmuseums. Franziska Reimann aus Forst (rechts) und ihre Mutter Margit Reimann bemalen per Hand die Backsteinfassade.
In der Forster Werkstatt des Themen- und Informationsparks Lausitzer Seenland entsteht seit knapp sechs Monaten eine Nachbildung des Forster Textilmuseums. Franziska Reimann aus Forst (rechts) und ihre Mutter Margit Reimann bemalen per Hand die Backsteinfassade. FOTO: Guckland
Forst. Eine echte Geduldsprobe bestehen seit knapp sechs Monaten die Mitarbeiter der Forster Werkstatt vom Themen- und Informationspark Lausitzer Seenland. Seit dem Herbst entsteht in der Forster Werkstatt eine originalgetreue und detaillierte Miniatur des Textilmuseums Forst im Maßstab 1:25. guc

Mithilfe von Fotos und Zeichnungen wird das Modell aus Hartschaum-Plastik erstellt. "Erst werden die Teile wie die Außenfassade mit verschiedenen Sägen hergestellt, anschließend bemalt und am Ende zusammengeklebt", erklärt Vorarbeiter Clemens Brosig. Sehr aufwendig am Textilmuseum-Modell ist die Klinkerfassade. Per Hand werden die Steine auf die Plastikteile aufgezeichnet, anschließend mit einer Reißnadel eingeritzt und schließlich mit wasserfester Farbe bemalt. "Im Sommer soll das Modell endgültig fertig sein", sagt Clemens Brosig. Nach einer kurzen Ausstellung im Schaufenster der Forster Werkstatt soll das Mini-Textilmuseum in einem Miniaturpark zu sehen sein.