Für Ina W.* (55) aus Forst (Spree-Neiße) hat ein neues Leben begonnen. Als Frau. „Ich habe es keinem erzählt“, sagt sie. Über das Gefühl, in den falschen Körper eines Jungen geboren worden zu sein, hat bisher kaum gesprochen..
Seit Beginn der frühen Schulzeit „habe ich lieber mit Mädchen als mit Jungen gespielt“. Sie sei ein Einzelgänger gewesen. Mit 14 Jahren, zu Beginn der Lehre, habe ein undefinierbare Gefühl seine täglichen ...