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Tote Forsterin wird nicht obduziert

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Forst. Die am Mittwoch während der Bomben-Evakuierung gefundene tote Forsterin muss nicht obduziert werden. Das bestätigt Oberstaatsanwältin Petra Hertwig. slu

Denn die 48-Jährige sei offenbar eines natürlichen Todes gestorben. Es gebe keinerlei Anzeichen, dass der Tod durch Einwirken Dritter eingetreten sei, sagte Petra Hertwig. Die Staatsanwaltschaft ermittle nur bei unnatürlichen Todesfällen. Deshalb werde auch nicht weiter nach den Todesursachen geforscht. Auch von einem Suizid werde nicht ausgegangen, ergänzt Polizeisprecher Ralph Meier.

Dass die Frau so lange nicht vermisst wurde, liege daran, dass sie sehr zurückgezogen lebte. Sie habe offenbar wenig Verwandtschaft gehabt, die Suche gestalte sich bisher schwierig, so der Polizeisprecher.