Bildergalerie Tattoomesse in Forst: Besucher zeigen, was sie haben

Oliver Groba (20) aus Spremberg hat sich ein Maori-Symbol auf den Unterarm tätowieren lassen, weil er die Art des Musters schön findet. Die Speerspitzen und Haifischzähne stehen für ihn dafür, dass man im Leben kämpfen und nicht aufgeben soll. In Planung ist ein Totenkopf am Oberarm und darunter ein Wolf.
© Foto: Margit Jahn
Oliver Groba (20) aus Spremberg hat sich ein Maori-Symbol auf den Unterarm tätowieren lassen, weil er die Art des Musters schön findet. Die Speerspitzen und Haifischzähne stehen für ihn dafür, dass man im Leben kämpfen und nicht aufgeben soll. In Planung ist ein Totenkopf am Oberarm und darunter ein Wolf.
© Foto: Margit Jahn
Sven Gebauer (50) aus Falkenberg trägt seit 2011 ein Tattoo mit einer schwarzen Rose in Verbindung mit einem Pentagramm als Schutzsymbol und der Zahl 444, dem Zahlsymbol für Engel. Das Motiv hat seine Frau für ihn gezeichnet. Es ist ein Geburtstagsgeschenk.
© Foto: Margit Jahn
Sven Gebauer (50) aus Falkenberg trägt seit 2011 ein Tattoo mit einer schwarzen Rose in Verbindung mit einem Pentagramm als Schutzsymbol und der Zahl 444, dem Zahlsymbol für Engel. Das Motiv hat seine Frau für ihn gezeichnet. Es ist ein Geburtstagsgeschenk.
© Foto: Margit Jahn
Gida Ottlinger (20) aus Forst hat sich ganz frisch eine Lotosblüte tätowieren lassen. Für sie hat die Blume, die in modrigen Gewässern wächst und ihre Schönheit entfaltet auch eine spirituelle Bedeutung.
© Foto: Margit Jahn
Die Blüte von Ute Bruncke mit dem Namen der Tochter ist nun..auch fertig gestellt..
© Foto: Margit Jahn
Gida Ottlinger (20) aus Forst hat sich ganz frisch eine Lotosblüte tätowieren lassen. Für sie hat die Blume, die in modrigen Gewässern wächst und ihre Schönheit entfaltet auch eine spirituelle Bedeutung.
© Foto: Margit Jahn
Birgit Lehmann hat sich die Buchstaben ihrer Enkelkinder auf den Unterarm tätowieren lassen. E steht für Elise, J für Johanna und V für Vanessa.
© Foto: Margit Jahn
Birgit Lehmann hat sich die Buchstaben ihrer Enkelkinder auf den Unterarm tätowieren lassen. E steht für Elise, J für Johanna und V für Vanessa.
© Foto: Margit Jahn
Frontal Studio gestaltet einen Schmetterling auf den Ausschnitt.
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Nicole von Emergency Room bei der Beratung.
© Foto: Margit Jahn
Nicole von Emergency Room verabschiedet sich, im November soll es eine Neuauflage geben.
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Cansas Berlin war noch bis zum späten Sonntagabend am arbeiten.
© Foto: Margit Jahn
Cansas bei seiner letzten Arbeit.
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Celina Kattner (19) aus Spremberg hat sich ein Weinglas stechen lassen. Das symbolisiere die Verbindung zu ihrer Freundin, mit der sie seit seiben Jahren befreundet ist. "Es ist eine Erinnerung an eine schöne Zeit", sagt sie. Das nächste Projekt ist ebenfalls ein Freundschaftstattoo: Goldkiwi und Limette., "weil wir immer, wenn wir zusammen sind, Goldkiwis essen."
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Celina Kattner (19) aus Spremberg.
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Frank Pfitzmann (51) aus Forst hat sich das Logo siener Kultstätte - das Manitu in Forst - auf die rechte Hand tätowieren lassen. "Ich wollte so etwas eigentöich nie haben, aber der Stolz auf das Erreichte soll in Erinnerung bleiben", sagt er. Am Arm sollen Gitarren, eine Klaviertastatur und ein Notenschlüssel folgen, außerdem ein Schriftzug Rock`n Roll.
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Frank Pfitzmann (51) aus Forst.
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Niclas Fechner (19) aus Spremberg zu seinem Tattoo: Mein Vater ist Trainer und ich spiele schon mein ganzes Leben lang Fußball, der Sport hat einen hohen Stellenwert in meiner Familie. Als nöächstes plane ich ein Biuld von meiner Mutter mit ihrem Geburtsdatum.
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Niclas Fechner (19) aus Spremberg.
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Ute Bruncke (54) aus Spremberg hat sich am Samstag eine Blüte mit dem Namen ihrer Tochter stechen lassen. Ihr nächstes Tattoo soll entweder dem verstorbenen Hund "Babsi" oder an ihrem derzeitigen Hund "Bonnie" gewidmet sein.
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Ute Bruncke (54) aus Spremberg.
© Foto: Margit Jahn
„Family Tattoo“ / 24. März 2019, 17:53 Uhr

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