Das schreibt die „Gazeta Tygodniowa“ („Wochenzeitung“).

Immer wieder betonen die Investoren, dass die Investition für die Gemeinden, die zu den ärmsten Regionen der Lubusker Woiwodschaft gehören, eine große Chance der wirtschaftlichen Entwicklung ist. Nach dem für die Kohlebranche verlorenen Volksbegehren in Brody gibt es nun einen Plan B: ein Tagebau und ein kleineres Kraftwerk auf dem Gebiet der Gubiner Landgemeinde

Zbigniew Barski, Befürworter des Volksbegehrens, fragt sich, warum eine Gruppe Gemeindeparlamentarier und der Bürgermeister der Gubiner Landgemeinde über solche Investitionen entscheiden sollen. Es sollte seiner Meinung nach die Entscheidung der Einwohner sein.

Damit die Ergebnisse des Volksbegehrens verbindlich sind, müssen 30 Prozent der Wahlberechtigten teilnehmen. kf