Der Forster Stadtwehrführer Andreas Britze klärt über den Hintergrund des Einsatzes auf: Demnach hatte eine Familie am Mittwochabend mit drei Kindern (drei, sechs und sieben Jahre alt) einen Ausflug an den Mühlgraben unternommen. Mit dabei hatten sie auch einen kleinen Hasen. Dieser habe sich offenbar in einem unbeobachteten Moment aus dem Staub gemacht. Die Eltern starteten daraufhin eine Suchaktion. „Als sie zum Mühlgraben zurückkehrten, waren die Kinder nicht mehr da“, schildert Andreas Britze die Situation.

Die Eltern alarmierten die Feuerwehr, diese rückte mit einem Großaufgebot aus. Das sei bei solchen Meldungen üblich. So seien durch die Retter die nächstgelegenen Brücken besetzt worden. Sehr schnell konnte allerdings Entwarnung gegeben werden. Die Kinder hatten sich laut Britze wohl selbst auch auf die Suche nach dem Kleintier gemacht und waren zur Straße gelaufen. Dort seien sie schließlich aufgefunden worden.

„Am Ende sind wir froh, dass der Einsatz so glimpflich verlaufen ist“, sagt der Forster Stadtwehrführer.