ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:37 Uhr

Spremberg fordert flexiblere Vorgaben

Nach der Übernahme des Abwasserverbandes Döbern hat der Spremberger Wasser- und Abwasserzweckverband (SWAZ) ein Gebiet mit 40 000 Einwohnern zu betreuen. Für Verbandsvorsteher Bernd Schmied "die untere Grenze, wo das noch funktioniert".

Der SWAZ sei ohne nennenswerte betriebliche Kunden vom Umsatz durch die Bevölkerung abhängig. Schmied spricht sich dafür aus, den Anpassungsdruck bei Vorgaben zeitlich zu strecken und örtlichen Erfordernissen anzupassen, weil die Kosten über Gebühren weitergegeben werden müssten. Das Abgabengesetz sei zu unflexibel, Abschreibungszeiträume zu lang und es fehlen "Absiedlungszuschüsse".