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| 02:37 Uhr

Schwimmhalle Forst bleibt länger geöffnet

Die Kanzel bleibt bis Sonntag besetzt.
Die Kanzel bleibt bis Sonntag besetzt. FOTO: jas
Forst. Mehr Schwimmspaß in der Schwimmhalle: Das städtische Bäder-Team wird die Schwimmhallensaison in diesem Jahr um einige Tage verlängern, damit die Badegäste auch noch am ersten, für viele verlängerten Maiwochenende viel Badespaß haben. Die Schwimmhallensaison 2013/14 endet somit offiziell erst am Sonntag, dem 4. jas

Mai, die Schwimmhalle ist am darauffolgenden Montag geschlossen. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

Ursprünglich war geplant, die Schwimmhallensaison jährlich jeweils zum 30. April auslaufen zu lassen.

Mit dem Ende der Hallensaison geht es am Donnerstag, dem 15. Mai, in die Freisaison. Dann öffnet das Freibad an der Ringstraße. Für Fragen steht den Gästen das Bäder-Team ab 15. Mai im Freibad unter der Telefonnummer 03562 8948 und bis dahin in der Schwimmhalle unter der Telefonnummer 03562 698444 zur Verfügung.

In der vergangenen Saison konnte das Freibad ein Spitzenergebnis vermelden. Die geplanten Einnahmen von 55 000 Euro waren bereits Mitte August in der Kasse. Die Auslastung war laut Verwaltung ausgezeichnet. Ende August meldete die Bäderleitung Einnahmen in Höhe von 70 000 Euro.

Zudem weist die Verwaltung auf einen sportlichen Höhepunkt im Forster Freibad hin. Am Samstag, dem 21. Juni, läuft das Stundenschwimmen von Mitternacht bis 20.14 Uhr im Freibad Forst. Unter dem Motto "Wer schwimmt mehr?" veranstalten die Städte Calau, Luckau, Vetschau, Großräschen, Finsterwalde, Altdöbern und Forst in diesem Jahr das 20:14-Stundenschwimmen, zu dem alle Sportinteressierten aus Vereinen und alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. Im vergangenen Jahr war Forst bei dem Vergleich noch nicht am Start.

Es siegte Großräschen (439,5 km) vor Calau (430,9 km), Finsterwalde (402,9 km), Altdöbern (402,7 km), Luckau (354,9 km) und Vetschau (296 km). Bei dem Wettbewerb dürfen pro Freibad maximal zwölf Personen im Wasser sein. Ein Schwimmer muss immer im Wasser sein - ansonsten droht Disqualifikation. Pokalübergabe ist traditionell in der Siegerstadt.