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| 01:02 Uhr

Schockiert über Information

Zum Beitrag „FWO setzt auf Dreigeschosser am Markt“ (RUNDSCHAU vom 27. Oktober) äußert sich Albert Winkelmann aus Forst:

Dass die Wohnungsgesellschaften seit längerem Probleme mit zunehmendem Wohnungsleerstand haben, ist hinreichend bekannt. Zahlreiche Wohnungen in Plattenbauweise existieren nicht mehr. Aus bisherigen Veröffentlichungen der FWO ging hervor, dass sanierte Wohneinheiten nicht mehr abgerissen werden sollen.
Nun eine neue Überlegung mit eventuellem Rückbau auf Dreigeschosser. Was mich aber am meisten schockierte, war folgende Bemerkung im oben genannten Artikel unter der Überschrift „Hintergrund“ : „Die FWO-Gebäude neben der Post (Berliner Straße) sind nach Angaben von Günter Fuderholz ,auf Dauer nicht zu halten'. Mietverträge gibt es nur noch befristet.“
Damit werden seit längerer Zeit kursierende Gerüchte bestätigt, dass der Leerstand von der FWO bewusst gefördert wird und die Blöcke Berliner Straße 25, 27, 29 vom Abriss bedroht sind. So etwas erfahren die betroffenen Genossenschaftsmitglieder aus Pressemeldungen, nicht von ihrem FWO-Vorstand.
Dadurch werden nur Gerüchte verstärkt, es vergrößert die Unsicherheit und schürt Zukunftsängste der Genossenschaftsmitglieder in den betroffenen Gebäuden. Liegt dies im Sinn der FWO und ihrer Mitglieder???