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| 11:41 Uhr

Verzögerung um ein Jahr
Radwegsanierung im Kreis startet erst Mitte 2019

Gefährliche Wurzelaufbrüche sind bereits an einigen Stellen des 1000 Kilometer umfassenden Radwegenetzes aufgetaucht.
Gefährliche Wurzelaufbrüche sind bereits an einigen Stellen des 1000 Kilometer umfassenden Radwegenetzes aufgetaucht. FOTO: T. Richter-Zippack/trt1
Spree-Neiße. Voraussichtlich ab Mitte kommenden Jahres könnte mit der Sanierung der Fernradwege in Spree-Neiße begonnen werden. Dies erklärte Baudezernent Olaf Lalk auf Nachfrage der RUNDSCHAU. Vergangene Woche habe der Kreis die Fördermittelanträge bei der Investitionsbank des Landes (ILB) eingereicht.

Lalk rechnet noch in diesem Jahr mit dem Fördermittelbescheid. Im Winter würde dann die Planung erfolgen und im Frühjahr die Ausschreibung.  

Eigentlich sollte mit der Erneuerung der Radwege bereits in diesem Jahr begonnen werden. Jedoch forderte die ILB zusätzliche Unterlagen. Ergänzt wird die Sanierung durch die neu einzuführende Knotenpunktwegweisung, so Lalk. Dabei werden Radwegkreuzungen mit Nummern markiert. Die Radfahrer orientieren sich bei ihren Fahrten an diesen Knotenpunkten und erhalten an jeder Kreuzung Hinweise zu den von dort erreichbaren weiteren Knoten.