Die im Zusammenhang mit der Großveranstaltung ins Leben gerufene Unternehmensgesellschaft hat sich nach Ansicht der Verwaltung bewährt. Deshalb sollen über diese Gesellschaft weiterhin alle kaufmännischen Abläufe des Ostdeutschen Rosengartens im Jahr 2014 abgewickelt werden.

So müssen 2014 auch die Einnahmen aus dem Eintrittsgeld zur Deckung der Kosten für Veranstaltungen im Ostdeutschen Rosengarten genutzt werden.

Das schließt laut Verwaltung sowohl die Nachbereitung der Rosenschau als auch die Vorbereitung der neuen Saison ein. Ausgeschlossen davon sind allerdings Grünpflege, Gebäudemanagement und Investitionen, wie in einer entsprechenden Vorlage mitgeteilt wird.

Günstige Dauerkarten sollen auch im kommenden Jahr Gäste in den Rosengarten locken.

Das Thema Eintrittspreise wird auch in der Sitzung des Haupt- und Wirtschaftsausschusses am morgigen Mittwoch ein Rolle spielen. Beginn ist um 16 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.