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Positivbilanz nach Rosengarten-Saison

Die nächste Saison im Rosengarten kann kommen. Dann möglicherweise bereits mit weiteren regelmäßigen Veranstaltungen.
Die nächste Saison im Rosengarten kann kommen. Dann möglicherweise bereits mit weiteren regelmäßigen Veranstaltungen. FOTO: fh
Forst. Die Rosengarten-Sonntage waren ein Erfolg. So viel lässt sich nach der diesjährigen Rosengarten-Saison schon einmal feststellen. Daniel Schauff

Auch 2017 werde es die Rosengarten-Sonntage weiterhin geben, kündigte Wesemann an. Die Veranstaltungsreihe aber soll nicht die einzige bleiben, die noch mehr Besucher an den Stadtrand von Forst locken soll.

Auch in dieser Saison sei trotz guter Besucherzahlen kein touristischer Mehrwert erreicht worden, resümierte Wesemann. Die Besucher des Rosengartens seien vornehmlich Forster. Die Besucherzahlen dümpelten bei rund 40 000 pro Saison. Über 10 000 waren es allein bei den Rosengartenfesttagen gewesen.

In den nächsten Jahren, so der Bürgermeister, solle daher eine zweite Rosenschau in Forst folgen. 2013 hatte die Deutsche Rosenschau eine Grundlage gelegt, um den Park weiter zu entwickeln, so Wesemann. Diesen Erfolg wolle man mittelfristig wiederholen.

Ingo Paeschke (Linke) regte an, dass der Rosengarten - insbesondere der Wehrinselbereich - mit regelmäßigen Veranstaltungen ebenfalls attraktiver für ein breiteres Publikum werden könne. In der Vergangenheit sei es versäumt worden, kontinuierlich Angebote für Gäste zu bieten. Dann, so Paeschke, hätte man auch die Bühnen im Rosengarten besser gewartet.

Wesemann betonte, dass die Rosengarten-Sonntage ein Anfang für regelmäßige Publikumsveranstaltungen im Rosengarten seien, dass man an einem umfangreicheren Programm arbeite.

Auch über den Stand der Spendensammlung für die Reparatur des vor Kurzem zerstörten Froschbrunnens auf der Wehrinsel informierte der Bürgermeister. Spenden seien bereits eingetroffen, so dass er hoffe, dass der Brunnen bald wieder vollständig Bestandteil des Rosengartens werde.