Deshalb, so Landow, solle man die beabsichtigten Kürzungen in den Kindereinrichtungen - hier mal hundert Euro, da mal hundert Euro - doch lassen. Dass unterm Strich in diesem Jahr dann mehr Geld für Spielzeug ausgegeben würde, weil auch erstmals Tagesmütter Unterstützung erhalten sollen, wäre ein positiver Nebeneffekt. Vor allem für den Spielzeughändler Landow, könnten böse Zungen meiden. Also doch die eigenen Interessen im Blick? Der SPD-Stadtverordnete winkt auf Nachfrage ab: Er habe nichts davon, wenn mehr Spielzeug-Geld bei der Stadt zur Verfügung stünde. Bei ihm würden die Kindereinrichtungen nicht kaufen.