Für die Kunden gab es gestern unter anderem Rabatte und Verkostungen.

Der Markt ist mit 1800 Quadratmetern Verkaufsfläche ungefähr doppelt so groß wie der bisherige Rewe-Markt an der Spremberger Straße, der seit dem 18. Juni geschlossen ist und für den laut Pressestelle eine Nachnutzung als Einkaufsmarkt, im Gespräch ist Penny, noch nicht geklärt ist.

Der neue Rewe-Markt ist ein sogenanntes Green Building der Kategorie Silber, dessen Bauweise sich durch einen großen Holzanteil auszeichnet. Das Gebäude ist nach Auskunft der Rewe-Pressestelle ressourcenschonend und energieeffizient und verbraucht mehr als 40 Prozent weniger Energie als ein herkömmlicher Supermarkt. Mit dem Bau war im Herbst 2015 begonnen worden, die Bauzeit war sogar etwas kürzer als ursprünglich vom Bauherren rebo-Consult vorgesehen.

Diskussionen gab es in den letzten Tagen über eine für Fußgänger sichere Überquerung über die verkehrsreiche Berliner Straße zum neuen Rewe-Markt. Der Forster Seniorenbeirat und der Verein Lebenshilfe haben sich mit ihren Bedenken, gerade was ältere oder gehbehinderte Menschen betrifft, an die Stadt und den Landkreis gewandt.