Die Gewässerqualität habe sich erheblich verbessert, verwies Andreas Koppetzki, Hauptgeschäftsführer des Landesanglerverbandes, auf Erfahrungen polnischer Angler mit dem Einsetzen von Forellen. Auch hiesige Angler hatten schon Forellen eingesetzt. Nun will der Landesverband einjährige, etwa 800 Gramm schwere Fische an mehreren Abschnitten einsetzen. In mehreren Jahren hofft man, einen sich selbst reproduzierenden Bestand in der Neiße zu haben. Die Landesregierung unterstütze die Besatz-Maßnahme mit Mitteln aus der Fischereiabgabe, die jeder Angler zu zahlen hat, erläutert Koppetzki. (js)