Die Demonstranten kamen vor allem aus den Dörfern Grabko, Kerkwitz und Atterwasch, die dem Tagebau Jänschwalde-Nord weichen sollen. Gefordert wurde, die Planungen zu stoppen. Die Lausitz dürfe nicht weiter den Tagebaulöchern geopfert werden. „Es wird höchste Zeit, dass die Brandenburger Energiepolitik zur Vernunft kommt“, sagte Silvia Borkenhagen von der Initiative Agenda 21 der Gemeinde Schenkendöbern.