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| 01:00 Uhr

Licht kontra „Depriwetter“

Mitte November noch „per Taille“ ins Freie – das erlebt man nicht jedes Jahr. Und wenn es morgens auch schon reichlich frisch ist – im Tagesverlauf entschädigte auch gestern wieder viel Sonne für den kühlen Start. B. Remus

Klar, dass sich da so mancher, der frei hatte, zu einem sonnigen Spaziergang aufmachte - zum Beispiel zum Ufer der Neiße oder aber zum Rosengarten. Auch klar, dass die Terrassen des einen oder anderen Cafés noch einmal zum Kaffeetrinken beim Sonnenbad genutzt wurden.
Aber nun sollen ja doch bald das November-Depriwetter und mehr Kälte einsetzen. Gut, dass dann nach dem Totensonntag schon die Adventszeit beginnt, die ihrerseits wieder mit viel Licht verbunden ist. Und mal sehen, ob Kerzen und Co. beim Leuchten auch noch Verstärkung „von oben“ erhalten.