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Läufer trotzen Wind auf dem Neißedamm

Bei milden Temperaturen setzte sich im Hauptlauf Torsten Ledwig (Diehloer Hügelläufer) vor Daniel Seher (LC Cottbus) und Vereinskollege Felix Ledwig durch. In der Frauenkonkurrenz traute sich nur Christina Jachmann (LTSV Forst) auf die 15-Kilometer-Distanz. Foto: Hanschke/aha1
Bei milden Temperaturen setzte sich im Hauptlauf Torsten Ledwig (Diehloer Hügelläufer) vor Daniel Seher (LC Cottbus) und Vereinskollege Felix Ledwig durch. In der Frauenkonkurrenz traute sich nur Christina Jachmann (LTSV Forst) auf die 15-Kilometer-Distanz. Foto: Hanschke/aha1 FOTO: Hanschke/aha1
Forst. Beim 60. Forster Neiße-Winterlauf haben 111 Läufer im Alter zwischen acht und achtzig Jahren den letzten Wertungslauf im Ausdauer-Cup Spree-Neiße bestritten. aha1

„Wir betreiben Breitensport. Da geht es nicht um Zeiten, sondern um die Freude am Laufen“, betonte Organisator Wilfried Wockenfuß. Viele Starter hätten ihre benötigten Punkte schon erkämpft.

Der 79-jährige Horst Linke aus Hoyerswerda nimmt nach Möglichkeit an allen Cup-Läufen in Brandenburg teil. „Ich bin ständiger Gast in Forst“, sagte er, „denn hier gibt es immer so leckeren Kuchen.“

Mehr als 50-mal war der 73-jährige Klaus Otto aus Forst bereits für den Niederlausitzer Läuferbund beim Neiße-Winterlauf dabei. „Hier kennt Jeder jeden. Es ist einfach schön, in Gemeinschaft zu laufen“, brachte er es auf den Punkt.