Dabei wird es um die Geschichte der Stadt Forst gehen. "Veränderungen am Mühlgraben und Lohmühlengraben stehen im Mittelpunkt", erklärt die Künstlerin. Prinzip der Arbeit ist das Überlagern unterschiedlicher Muster. Das können historische Karten oder Strukturen von einstigen Gebäuden am jeweiligen Gewässer sein. Auch in Berlin oder Paris hat Margret Holz schon ähnliche Arbeiten ausgeführt. Ihre Werkstatt ist offen. "Ich will mit Passanten ins Gespräch kommen", sagt sie.