Was in Forst geschenkt wird, wollte die RUNDSCHAU wissen und hat dazu in drei Bekleidungsgeschäften nachgefragt.

Selbstgestrickte Socken oder der jährliche Schal sind Weihnachtsgeschenke, die wahrscheinlich jeder kennt: Gerade im Winter verschenkt man gerne, was andere warm hält. Ein Trend, der auch in Forster Kleidungsgeschäften auffällt. Der Pullover ist der Geschenke-Klassiker schlechthin. Neben Hemden und Unterwäsche sei er eines der häufigsten Kleidungsstücke, das Forsterinnen für ihre Männer kaufen, sagt Kathrin Pankatz, Inhaberin des Bekleidungsgeschäfts Katrins Treff.

Männer shoppen pragmatisch

Die Männer selbst lassen sich selten in den Bekleidungsgeschäften blicken. Wenn doch, fällt der Besuch pragmatisch aus: „Männer greifen eher zu Gutscheinen“, sagt Christel Dill, Inhaberin des Modegeschäfts Witboy.

Natürlich wird Kleidung zu Weihnachten nicht nur verschenkt. Auch zum Fest ist schicke Kleidung gefragt: „Glitzer und Glanz, ein bisschen was Besonderes eben“, ist laut Christel Dill das, womit Forsterinnen sich zu Weihnachten selbst beschenken.

Was zu Weihnachten geht, kann auch zum Jahresende noch passen – so schnell ändert sich die Mode schließlich nicht. „Gerade zu Silvester darf es etwas schicker sein“, sagt Evelyn Worrich, Inhaberin des gleichnamigen Bekleidungsgeschäfts.

Kleider sind gefragter als Röcke

Alles in allem ist die Weihnachtszeit die Saison für Oberbekleidung: Blusen, Hemden, Gestricktes. Und natürlich Kleider - die seien gefragter als Röcke, so Kathrin Pankatz. Die Farbwahl orientiere sich dabei an aktuellen Trends und sei von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Es seien aber eher helle Farben, die gekauft werden, so die Inhaberin. Darunter natürlich auch der Klassiker für Herren: Das weiße Hemd.