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| 16:33 Uhr

Forst
Kindertag mit Rosenkönigin Jessica

Ein Foto mit Rosenkönigin Jessica gab es für Alexia (l.) und Lina zum Kindertag.
Ein Foto mit Rosenkönigin Jessica gab es für Alexia (l.) und Lina zum Kindertag. FOTO: LR / Katrin Kunipatz
Forst. Zwei Hüpfburgen, eine Feuerwehr und spritziges Wasser locken viele Besucher zum Dornröschenpark.

Hortkinder der beiden städtischen Grundschulen waren die Ersten im Rosengarten. In der folgenden Stunde kamen auch viele Forster und Gäste mit ihren Kinder zum Dornröschenpark.

Hierher – in den Rosengarten – hatte der städtische Eigenbetrieb Kultur erstmals zu einer Kindertagsfeier eingeladen. Die Organisation lag maßgeblich in den Händen von Astrid Neumeister. Als Partner konnte die Stadt das Netzwerk Gesunde Kinder, den Verein SOS-Kinderdorf Lausitz, die Kreisjugendfeuerwehr und die Feuerwehr Forst gewinnen. Die Kinder durften das Tanklöschfahrzeug erkunden, in zwei Hüpfburgen toben oder mit Wasser spritzen. Dicht umlagert waren auch das Kinderschminken und die Glitzertatoos. Und im Schatten unter den Bäumen ließ sich die sommerliche Hitze gut aushalten. Für Musik sorgte Ingrid Ebert mit ihrer Drehorgel. In kleinen Gruppen schauen die Hortkinder später beim Imker auf der Reisigwehrinsel vorbei.

Zum Kindertag kam auch Saskia Trepte mit ihren beiden Kindern in den Rosengarten. „Es ist so toll und liebevoll gemacht“, sagt sie. Die gebürtige Cottbuserin lebt jetzt in Sindelfingen und ist zu Besuch in Forst. Die Döbernerin Anja Lüdecke nutzt mit ihrer Tochter Lina und deren Freundin Alexia das besondere Angebot zum Kindertag. „Schön, wenn für die Kinder etwas geboten wird“, erklärt sie. Die beiden fünfjährigen Mädchen freuen sich vor allem über die Hüpfburg, blieben aber auch für ein kurzes Foto mit Rosenkönigin Jessica stehen.

Ein Fest zum Kindertag gab es erstmals im Rosengarten. „Wir sind positiv überrascht von der guten Resonanz“, sagt Eigenbetriebsleiter Stefan Palm. So lohne sich der Aufwand, den die Vorbereitung eines solchen Festes mit sich bringt. Astrid Neumeister deutet an, dass sich daraus eine Serie entwickeln könnte. Da der Termin seit dem Jahresbeginn bekannt war, konnten sich die Horte darauf einstellen und verzichteten auf eigene Aktionen zum Kindertag.

Nur das Wetter spielte nicht mit. Gegen 16 Uhr zog ein Gewitter auf. Etwas früher als geplant, musste deshalb alles eingepackt werden.