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Kinder- und Jugendbeirat nimmt seine Arbeit auf

Mattis Kohlbacher ist Sprecher des Forster Kinder- und Jugendbeirates, der jetzt endlich durchstarten will. In der nächste Woche wird das ehemalige Jugendklubhaus besichtigt, das wieder mit Leben erfüllt werden soll.
Mattis Kohlbacher ist Sprecher des Forster Kinder- und Jugendbeirates, der jetzt endlich durchstarten will. In der nächste Woche wird das ehemalige Jugendklubhaus besichtigt, das wieder mit Leben erfüllt werden soll. FOTO: Ludwig
Forst. Der Forster Kinder- und Jugendbeirat ist laut seinem Sprecher Mattis Kohlbacher endlich arbeitsfähig. In der nächsten Sitzung in der kommenden Woche werde die Geschäftsordnung bestätigt, ergänzte Beiratsmitglied Emely Jandke in der jüngsten Sitzung des Kultur- und Bildungsausschusses der Stadt Forst. Steffi Ludwig

Durch die Schulferien habe sich die Arbeit etwas verzögert. In der nächsten Woche gebe es zudem einen Besichtigungstermin gemeinsam mit der Stadtverwaltung im ehemaligen Jugendklubhaus in der Gubener Straße.

Die Stadtverordneten hatten im Juli mehrheitlich entschieden, für das Haus ein Konzept als Kinder- und Jugendeinrichtung zu erarbeiten - als Ersatz für das jetzige Schülerfreizeitzentrum, da dessen Sanierung zu teuer werden würde. Der Kinder- und Jugendbeirat solle in die Ausgestaltung einbezogen werden, hatte Verwaltungsvorstand Sven Zuber berichtet.

Der Forster Kinder- und Jugendbeirat hatte sich im vergangenen November gegründet, hatte aber in den zurückliegenden Monaten viel mit seiner inneren Ausrichtung zu tun.

Zudem hatte es ein Kommunikationsproblem mit der Stadt gegeben, die Gesprächsbereitschaft des stellvertretenden Bürgermeisters Jens Handreck war nicht zum Vorstand durchgedrungen, hatte Sprecher Mattis Kohlbacher erklärt. Aber seit Juni sei dieses Problem inzwischen geklärt. es gibt nun regelmäßige Treffen zwischen dem Kinder- und Jugendbeirat sowie der Stadtverwaltung.