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| 17:45 Uhr

Fortbildung für „Nachwuchstainer“
Jugendfeuerwehren im Kreis sollen weiter wachsen

Im Workshop Visualisierung ging es bei der Vorstellung für alle Teilnehmer schon gleich voll zur Sache.
Im Workshop Visualisierung ging es bei der Vorstellung für alle Teilnehmer schon gleich voll zur Sache. FOTO: Stephan Winkler / Kreisjugendfeuerwehr Spree-Neiße
Spree-Neiße. Vielerorts in der Lausitz haben Freiwillige Feuerwehren akute Nachwuchssorgen. Da erstaunt das Ziel Jugendfeuerwehren im Spree-Neiße-Kreis besonders. Dort sind die Wehren auf Wachstumskurs und streben eine vierstellige Mitgliederzahl an.

) Bei der zweiten Fortbildungsveranstaltung für Ortsjugendwarte nannte Christian Rösiger im Kreishaus Forst vor Ortsjugendwarten und Mitgliedern des Kreisjugendfeuerwehrausschusses diese Ziel. Die Jugendfeuerwehren im Kreisgebiet hatten im Jahr 2017 876 Mitglieder, 77 mehr als noch im Vorjahr. Damit sollte ihnen  noch besseres Handwerkzeug in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, so Kreisjugendfeuerwehrwart Christian Rösiger. Eine Veranstaltung, die nach Ansicht des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Karsten Magister zu einer Tradition werden sollte.

Neben allgemeinen Informationen zu Grundlagen und der Struktur der Verbandsarbeit im Kreisgebiet, zu Auszeichnungsmöglichkeiten und zur Vorbildwirkung in der Jugendarbeit ging es auch um das Kreisjugendforum, das Jugendsprecherin Lea Härtel vorstellte, sowie um die Themenpunkte der weiteren Arbeit.

In vier verschieden Workshops ging es um Wettbewerbe der Jugendfeuerwehren,  die Ausbildungsorganisation für Kinder unter, aber auch über zehn Jahre, Unterstützungsmöglichkeiten für Jugendwarte  sowie den Themenkomplex Kommunikation und Konflikte in der Jugendarbeit. Im vierten Workshop wurde mit einer externen Referentin herausgearbeitet, wie Ausbildungsinhalte ohne digitale Präsentationsprogramme vermittelt werden können.