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| 13:57 Uhr

Forst
Jede vierte Rose nach Spätfrost neu gepflanzt

Forst. Spätestens zu den Rosengartenfesttagen erwarten die Besucher einen gepflegten und vollständigen Rosengarten. Doch der späte und vor allem strenge Frost Ende Februar habe zu gravierenden Schäden geführt. Von Katrin Kunipatz

„Zwischen 25 und 30 Prozent der Beetrosen sind erfroren“, sagt Jens Avermann, beim Betriebsamt für Grünflächen und den Rosengarten verantwortlich. Man habe alle Züchter angeschrieben und tatsächlich konnten im April und Mai die verloren gegangenen Pflanzen in den Beeten ersetzt werden. Die bedeutete zusätzliche Arbeit, weshalb die Mitarbeiter auch außerhalb ihrer Rahmenarbeitszeit im Rosengarten im Einsatz waren, so Avermann.