Ziel sei es, verschiedenene Ideen zur Nutzung des gesamten Gutshauses und des dazugehörenden Umfelds zu sammeln. Dabei müsse auch auf die schwierige Einfahrtsituation zu dem Gebäude und dem Gutspark hinter dem Haus eingegangen werden, so Egbert S. Piosik. Der weitläufige Park stelle ein wichtiges Bindeglied zwischen den Ortsteilen Gahry, Mattendorf und Trebendorf dar. Das Gutshaus aus dem 19. Jahrhundert sei stark sanierungsbedürftig.
Es beherbergt neben Wohnungen, auch einen Jugendclub und die Heimatstube. Der Planer Jürgen Friebel vom Planungsbüro INGPLAN Friebel ist mit der Ideensammlung beauftragt. Bis Ende November sollen erste Vorschläge zur Nutzung vorliegen. Danach beginnen dann die Beratungen über die Zukunft des Gutshauses ab 2008. (dk)