Damit waren 207 Menschen mehr ohne Arbeit als im Monat zuvor. Im Dezember hatte die Arbeitslosenquote noch bei 14,4 Prozent gelegen.

Dennoch bestätigt sich mit den Zahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat ein positiver Trend. Vor einem Jahr lag die Arbeitslosenquote nach Angaben der Arbeitsagentur noch bei 18,7 Prozent. Laut Arbeitsmarktreport meldeten sich im Bereich Forst 615 Personen arbeitslos. Das seien 46 weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten laut Arbeitsagentur 391 Personen ihre Arbeitslosigkeit.


Der Stellenbestand sei im Januar um eine Stelle auf 29 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat habe es damit 15 Stellen mehr gegeben.

Arbeitgeber meldeten laut Arbeitsmarktbericht im Januar elf neue Stellen. Das seien zwei mehr als vor einem Jahr.

Einen Grund zur Beunruhigung durch den Anstieg der Arbeitslosigkeit sieht der Werkleiter des Eigenbetriebs „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ des Landkreises Spree-Neiße, Hermann Kostrewa, nicht. Er sagt: „Im Januar ist regelmäßig ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen zu verzeichnen.“