Die Behörde sei angewiesen worden, die Zufahrtsstraße von der B 112 zum Grenzübergang an diesen beiden Wochentagen für die betroffenen Laster zu sperren. Landrat Dieter Friese bezeichnete diese Entscheidung als einen „halbherzigen Schritt in die richtige Richtung“ . Ob damit die Stauproblematik und die Belastung für die Bevölkerung nachhaltig reduziert werde, bleibe abzuwarten. „Sollte sich die Maßnahme als nicht ausreichend erweisen, werden wir nach alternativen Lösungen suchen müssen, vielleicht auch die Ausweitung der Sperrmaßnahme fordern, da eine kurzfristige Entschärfung am Grenzübergang Guben/Gubinek nicht in Sicht ist“ , so Landrat Friese. (red/tw)