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Forst
Grenzen am Klinger See werden neu geordnet

Forst.

Über die geplante Flurneuordnung im Bereich des Klinger Sees werden die Stadtverordneten am Freitag informiert. Die Neuordnung wird notwendig, da durch den Tagebau die Landschaft komplett verändert wurde. Die Stadt Forst will über einen Strand- und Wasserabschnitt am vorgesehenen „Naturschutzgebiet Nordufer Klinger See“ verfügen. Im Bereich der Gipsdeponie soll die Gemeindegrenze begradigt werden. Vorgeschlagen wird, die Gemeindegrenze zu Wiesengrund an der derzeitigen Straßenführung der K 7110 und an den geplanten Straßen im Bergbaufolgegebiet entlang zu führen.