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| 14:44 Uhr

Arbeitsbedingungen in der Hitze
Forster Stadtverwaltung behält Sprechzeiten bei

Forst. Die Forster Stadtverwaltung werde ihre Sprechzeiten wegen der Hitze nicht wie beispielsweise Cottbus kürzen. Darüber informierte Bürgermeisterin Simone Taubenek (parteilos). Zwar sei es auch im Forster Rathaus in vielen Büros sehr heiß.

Dennoch sollte die Stadtverwaltung die Sprechzeiten gewährleisten, das sei der Anspruch als Verwaltung und Dienstleister. Eine schnelle Anschaffung von beispielsweise Klimaanlagen sei einfach nicht möglich. Nach dem Sommer werde sie sich mit den Verwaltungsvorständen zusammensetzen und über geeignete Maßnahmen beraten, um die Arbeitsbedingungen auch für die nächsten Jahre bei solch einer Hitze  erträglich zu machen, kündigte Taubenek an. Die Cottbuser Stadtverwaltung hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass ab sofort die allgemeinen Sprechzeiten bis 16 Uhr reduziert werden, um für die  Bürger sowie die  Mitarbeiter gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Diese Festlegung gelte zunächst bis einschließlich 9. August.