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Forst
Forster Stadtspitze froh über Kreisreform-Aus

Forst. Amtierender Rathaus-Chef begrüßt Aus der Kreisreform.

Auch die Forster Stadtspitze ist froh über das  Aus der Kreisgebietsreform. „Es freut mich für Forst, dass die Stadt den Zusatz Kreis- und Rosenstadt erstmal weiter tragen kann“, sagte der stellvertretende Bürgermeister Jens Handreck. Denn die Kreisverwaltung mit ihren rund 600 Mitarbeitern sei der größte Arbeitgeber in der Stadt, die auch in Zukunft nicht mit Großansiedlungen rechnen könne. „Wir als Stadt haben uns sehr für den Kreissitz engagiert und auch für ein entsprechendes Umfeld wie Straßenanbindungen gesorgt.“ Er sei jedoch gespannt, ob die 400 Millionen Euro, die nun in die Infrastruktur gesteckt werden sollen, auch wirklich dort ankommen, sagte Jens Handreck.