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| 18:05 Uhr

Prozess wegen Misshandlung von Schulkindern
Forster Schulleiter steht ab Februar vor Gericht

Hinter verschlossenen Türen: fand am Montagabend eine Elternversammlung zum umstrittenen Schulleiter der Archimedes Grundschule in Forst statt.
Hinter verschlossenen Türen: fand am Montagabend eine Elternversammlung zum umstrittenen Schulleiter der Archimedes Grundschule in Forst statt. FOTO: LR / Jan Siegel
Forst. Er soll Schüler geschlagen und getreten haben. Ab Februar wird vor dem Amtsgericht Cottbus geklärt, ob die Vorwürfe gegen den Forster Schulleiter Daniel B. zutreffen.

Der Schulleiter der Archimedes Grundschule in Forst (Spree-Neiße) muss sich ab 25. Februar 2019 vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Cottbus wirft Daniel B. Körperverletzung in 20 Fällen zulasten von sieben Schülern vor. Wie der Direktor des Amtsgerichts Cottbus, Michael Höhr, am Dienstag weiter informierte, sei der zweite Hauptverhandlungstermin auf den 12. März festgesetzt worden.

Bei einer Versammlung am Montagabend in Forst wurde deutlich, dass die meisten Eltern der derzeitigen Archimedes-Schüler die Misshandlungsvorwürfe für absurd halten. Sie initiierten eine Unterschriftensammlung für den Erhalt der Freien Schule und für den Verbleib Daniel B.

(sm)