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| 02:35 Uhr

Forster Puppenausstellung ab April neu gestaltet offen

Forst. Die Noßdorfer Puppenausstellung, die seit Juli 2016 in ihrem neuen Domizil in der Forster Biebersteinstraße beheimatet ist, öffnet ab April wieder ihre Pforten. Darüber informiert Günter Andreck, Leiter der Noßdorfer Heimatstube und aktiv im Wassermühlenverein. Steffi Ludwig

Die Ausstellung war seit November in der Winterpause. In dieser Zeit seien auch viele neue Dokumente hinzugekommen, die jetzt ausgestellt werden, so Andreck. Zudem seien unter anderem die ausgestellten Geräte alle bezeichnet worden. Zudem sei man gerade in der Abstimmung, an zwei Tagen pro Woche auch nachmittags zu öffnen. Dies werde noch bekannt gegeben. Bisher war die Ausstellung an drei Tagen vormittags zu sehen. In der Puppenausstellung, die von der Noßdorfer Heimatstube und dem "Bündnis Tradition und Zukunft" zusammengestellt wurde, werden mehr als 100 lebensgroße Puppen gezeigt, die das Leben in Noßdorf nachbilden. Günter Andreck selbst hat sie in Handarbeit hergestellt. Reichlich zwei Jahre war die Schau in der Karlstraße zu sehen, allerdings nur in einem Raum. In der Biebersteinstraße stehen nun in dem ehemaligen Kindergarten mehrere Räume zur Verfügung und lassen die Puppen nach Themen und Gewerken geordnet erscheinen.