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| 13:49 Uhr

Resonanz nach Forster Zeitreise-Festival
Steamrose-Festival als „überwältigender Erfolg“

 Die Mitglieder des Klettervereins International Ropenatics Dorit Karsunke (3.v.l.), Marco Rösler (4.v.l.) und Frank Schmieder (5.v.l) freuten sich über die finanzielle Unterstützung von Fotograf Heiner Stephan (r.) sowie Chris Ruhbach und Anja Abendrot vom Steamrose-Team (v.l.).
Die Mitglieder des Klettervereins International Ropenatics Dorit Karsunke (3.v.l.), Marco Rösler (4.v.l.) und Frank Schmieder (5.v.l) freuten sich über die finanzielle Unterstützung von Fotograf Heiner Stephan (r.) sowie Chris Ruhbach und Anja Abendrot vom Steamrose-Team (v.l.). FOTO: LR / Steffi Ludwig
Forst. Forster Kletterverein als ein Veranstaltungsort des Zeitreise-Festivals bekommt Unterstützung.

„Das Steamrose-Festival war für uns ein überwältigender Erfolg.“ Das sagt nicht nur Marco Rösler, Vereinsvorsitzender des Klettervereins International Ropenatics, sondern auch der Cottbuser Fotograf Heiner Stephan. Denn der Hobbyfotograf hatte zum Festival gemeinsam mit seiner Tochter Cindy Steampunk-Fotos unter dem Motto „Steampunk meets Dampfross“, die im Verkehrsmuseum und im Eisenbahnmuseum Dresden entstanden waren, im alten Forster Heizkraftwerk ausgestellt. Und dieses ist seit dem Jahr 2015 Heimstatt des Klettervereins International Ropenatics.

Zum Steamrose-Festival am 7. September hatte die ehemalige Fabrik, die der Forster Tuchfabrikant Gustav Avellis 1922 gebaut hatte, als einer von mehreren Veranstaltungsorten für die Bilderschau geöffnet. „Die Leinwände und das alte Heizkraftwerk – das hat einfach gepasst“, schwärmt Heiner Stephan. Doch nicht nur die Stimmung und das Ambiente, auch die Besucherresonanz habe ihn sehr überrascht. Während es am Vormittag noch überschaubar gewesen sei, hätten die Leute das Heizkraftwerk am Nachmittag und Abend förmlich überrannt. „Bei 700 Besuchern haben wir aufgehört zu zählen“, so die Klettervereinsmitglieder.

Heiner Stephan und seine Tochter versteigerten dann auch Leinwände an die Besucher. Den Erlös übergaben sie jetzt dem gemeinnützigen Kletterverein International Ropenatics. Chris Ruhbach von der Feuershowgruppe Ravenchild als Veranstalter des Steamrose-Festivals stockte den Betrag mit weiteren Mitteln auf, die unter anderem durch Versteigerungen von Postern mit Unterschriften von Künstlern zusammenkamen.

Das Heizwerk sei für ihn jedenfalls kein „Lost Place“ (Verlorener Platz), sondern habe eine Nutzung, freut sich Fotograf Heiner Stephan. „Und das Steamrose-Festival sollte die Stadt auf jeden Fall wiederholen. Das ist ein Leuchtturm für die Stadt und die Region.“

 Die Mitglieder des Klettervereins International Ropenatics Dorit Karsunke (3.v.l.), Marco Rösler (4.v.l.) und Frank Schmieder (5.v.l) freuten sich über die finanzielle Unterstützung von Fotograf Heiner Stephan (r.) sowie Chris Ruhbach und Anja Abendrot vom Steamrose-Team (v.l.).
Die Mitglieder des Klettervereins International Ropenatics Dorit Karsunke (3.v.l.), Marco Rösler (4.v.l.) und Frank Schmieder (5.v.l) freuten sich über die finanzielle Unterstützung von Fotograf Heiner Stephan (r.) sowie Chris Ruhbach und Anja Abendrot vom Steamrose-Team (v.l.). FOTO: LR / Steffi Ludwig
(slu)